
ausgezeichnet! - Ich muss hier noch mal ausdrücklich die wirklich genialen Bilder erwähnen! Man brauch etwas um sie vollends zu durchschauen aber dann sind sie im Gedächtnisse und man vergisst nicht so schnell wieder... Also für alle, die zu den visuellen Lerntypen gehören ein Muss!Ebenso sind die Texte kurz und sehr umfassend, perfekt zum verstehen und nachlesen!
Gelungenes Nachschlagewerk! - Als Studentin der Pharmazie wurde mir dieses Buch vorgeschlagen und ich muss sagen, es ist sein Geld wirklich wert.Besonders gut für Einsteiger in die Physiologie geeignet aber teilweise auch als tiefergehendes Nachschlagewerk sehr zu empfehlen. Für besonders Interessierte würde ich aber Anatomie, Physiologie, Pathophysiologie des Menschen von Thews/Mutschler/Vaupel vorschlagen.Insgesamt: Ein nicht zu kurz gehaltenes Sachbuch, das auch zum Weiterlesen verleitet.
Einfach nur PERFEKT !!! - Ich studiere Medizin im 4. Semester. Das Buch ist auch in erster Linie für Mediziner ausgerichtet, wie man dem Einband entnehmen kann: Der Inhalt deckt alle Anforderungen der ärztlichen Vorprüfung im Fach Physiologie ab. Dem stimme ich uneingeschränkt zu. Ob man es sich auch als Nicht-Mediziner zulegen sollte, kann ich nicht beurteilen.Man kann die einzelnen Kapitel unabhängig voneinander durcharbeiten: Z.B. ist das Kapitel Säure-Basen-Haushalt verständlich, auch wenn man zuvor noch nicht Kapitel Atmung und Niere en detail bearbeitet hat, da man auf die wichtigen Zusammenhänge zu anderen Themengebieten hingewiesen wird und diese auch erläutert werden. Fantastisch ist auch, wie die Autoren es schaffen auf nur zwei Seiten absolute Klarheit über das Thema Adrenozeptoren (wichtig wegen Therapie durch Sympathikomimetika u.s.w.) zu schaffen: Es steht genau da, welche Rezeptoren sich wo befinden und welche Wirkung sie vermitteln. Es wird z.B. gleich darauf hingewiesen, dass es am Herzen eben nicht nur beta-, sondern auch alpha-Rezeptoren gibt, was in den meisten Lehrbüchern erstmalig im Kapitel Herz Erwähnung findet und dann dort zu Verwirrung führt. Man darf aber nicht den Fehler machen, zu glauben, ein einmaliges Durchlesen des Buches reiche aus. Man muss sich Zeit nehmen und jedes einzelne Wort bewusst lesen und überdenken. Dann kann man Physiologie wirklich verstehen.P.S.: Ich habe mit ALLEN(!) Physiologiebücher, die für Mediziner geeignet sind, gelernt. Dieses hier belegt auf meiner persönlichen Liste ganz klar Nummer Eins. Für das Thema Neurophysiologie empfehle ich aber unbedingt auch einen Blick in den Deetjen, Speckmann, Hescheler.
Guter Überblick über die Physiologie des Menschen - Das Buch gibt einen nahezu vollständigen Überblick über die Physiologie des Menschen. Aber eben nur des Menschen: Vergleichende Aspekte, die für Biologen relevant sind, kommen nicht vor. Da aber auch Tierphyiologen oft an Säugermodellen arbeiten ist es absolut tauglich für die Diplom-Prüfung.Um sich den Stoff grundlegend anzueigenen taugt das Buch allerdings nicht. Da müssen dann Eckert, Penzlin, Schmid/Thews und Co. herhalten. Um gelerntes aufzufrischen bzw. schnell mal was nachzulesen ist es sehr gut: Kurz aber verständlich geschrieben mit vielen Abbildungen und Übersichten.
Für Mediziner vielleicht, nix für Biologen - Ich bin Biostudent im 6.Fachsemester. Ich habe mich auf die Physiologie der Tiere spezialisiert. Schon im Gundstudium habe ich mir dieses Buch angetan und versucht wichtige Informaionen zu beziehen, welche mich durch die Prüfung bringen. ich wusste nachher zwar ne Menge über Krankheiten und Physiologischen Anomalien, doch fand ich keine Physiologischen zusammenhänge. Dieses Buch ist für Medizinstudenten vielleicht ausreichend, doch für Studenten der Biologie ist deses Buch zu Oberflächlich behandelt um die komplexen Abläufe zu verstehen. Da helfen auch nicht die Vielen bunten Bildchen weiter!!! Desweiteren vielen mir eine ungereimtheiten in der Sprache auf. Die autoren sprechen z.B. von Azetylkolin. Diese Schreibweise war mir neu!!!Für Mediziner als überblck vielleicht geeignet. Biologen sollten eher den Eckhard oder den Neuweiler vorziehen!!!